Interne Revision auslagern
Wir sind Ihre Interne Revision, arbeiten in Ihrer Revision mit oder prüfen einzelne Themen. Berichte für Vorstand und FMA.
Das Risikomanagement ist eine ergänzende Leistung von OptiRisk Consulting. Wir bauen die zweite Verteidigungslinie für CASPs, Wertpapierfirmen und Kapitalanlagegesellschaften auf oder führen sie im Co-Sourcing (wir arbeiten in Ihrer Risikofunktion mit). Sie bekommen Risikostrategie, Risikoappetit, ein bewertetes Risikoinventar und ein Reporting nach MiCAR, WAG 2018 und InvFG 2011.
Fachlich verantwortlich: Thomas Michalik, Interner Revisor · über zehn Jahre Revision in Bank und Versicherung · Fit-&-Proper-geschult · Stand
Alle Zahlen mit Quelle.
Die Normen im Wortlaut.
Das Risikomanagement ist die zweite Verteidigungslinie. Es steht zwischen den Geschäftsbereichen, die Risiken eingehen, und der Internen Revision, die das Gesamtsystem unabhängig prüft. Es erfasst und bewertet Risiken, begrenzt sie und berichtet der Geschäftsleitung.
Die Anforderungen unterscheiden sich je Institutsart: MiCAR für Kryptodienstleister, WAG 2018 und Delegierte Verordnung (EU) 2017/565 für Wertpapierfirmen, InvFG 2011 und AIFMG für Verwaltungsgesellschaften. Überall gilt: Die Funktion ist von den operativen Bereichen unabhängig. Sie darf verhältnismäßig ausgestaltet sein.
MiCAR verlangt interne Kontrollmechanismen, Risikobewertung und deren regelmäßige Evaluierung (Art. 62 Abs. 2 lit. i, Art. 68 Abs. 6 und 8). Eine eigene Abteilung schreibt MiCAR nicht vor. Erwartet wird, dass wesentliche Risiken unabhängig von den risikonehmenden Bereichen erkannt, bewertet und berichtet werden. Umfang und Tiefe richten sich nach Größe und Komplexität. Bei kleinen CASPs ist Co-Sourcing verbreitet.
Bei kleinen Instituten meist ja, wenn Interessenkonflikte ausgeschlossen sind, Zeit und Qualifikation reichen und beide Funktionen von den operativen Bereichen unabhängig bleiben. Mit der Internen Revision geht das nicht, denn die dritte Verteidigungslinie prüft die zweite. Begründen und dokumentieren Sie die Entscheidung.
Ein regelmäßiger Risikobericht an Geschäftsleitung und Aufsichtsorgan. Er zeigt die wesentlichen Risiken, die Auslastung des Risikoappetits, Limitüberschreitungen, die Eigenmittel und eingeleitete Maßnahmen. Bei kleinen Instituten ist ein Quartalsbericht üblich.
Das Risikoinventar ist die vollständige, aktuelle Liste der Risiken eines Instituts, mit Wahrscheinlichkeit, Auswirkung, Kontrollen und Verantwortlichen. Risikostrategie, Limite, Eigenmittelplanung und der Prüfplan der Internen Revision bauen darauf auf.
Ein ICAAP im engeren Sinn ist für Kreditinstitute vorgeschrieben. Wertpapierfirmen haben nach Art. 24 IFD eine vergleichbare Kapitalbeurteilung, ausgenommen kleine und nicht verflochtene Firmen. Für andere kleine Institute lohnt sich die Logik in schlanker Form: Risiken beziffern, dem Kapital gegenüberstellen, Puffer planen.
Das Risikomanagement ist die zweite Linie. Es erfasst, bewertet und begrenzt Risiken laufend. Die Interne Revision ist die dritte Linie und prüft unabhängig, auch das Risikomanagement. Wir bieten beide an, aber nie für dasselbe Institut. Eine Funktion, die wir aufgebaut haben, prüfen wir nicht selbst.
Konsolidierte Fassungen im RIS und auf EUR-Lex, dazu Informationen der FMA.
Wir sind Ihre Interne Revision, arbeiten in Ihrer Revision mit oder prüfen einzelne Themen. Berichte für Vorstand und FMA.
Wir richten Ihre Interne Revision ein und liefern die Unterlagen für den Zulassungsantrag, auch an Kanzleien und Berater.
Ergänzende Leistung: Radar, Readiness-Checks, Prüfung und Schulung zu DORA, AI Act und Tokenisierung.
Über zehn Jahre Revision in Bank und Versicherung, heute Leiter einer Internen Revision.
In 30 Minuten klären wir Ihre Lage und wie wir zusammenarbeiten. Unverbindlich und vertraulich.